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  	<title>Zertifikat eLearning - News</title>
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		<description>Infos und Kurse</description>
		<language>de-de</language>
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      eLearning und Recht - Theorie und praktisches Gestalten
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        Ziel dieses Kurses ist es, die mannigfaltigen Sagen, Märchen und den Aberglauben betreffend die rechtlichen Rahmenbedingungen im Einsatz von eigenen und fremden Medien (Texte, Grafiken, Bilder, Audio-Aufnahmen, Filmaufnahmen etc.) im eLearning auszuräumen. Urheberrecht, Datenschutzrecht, DRM und Lizenzmodelle sind die inhaltlichen "Eckpunkte" im ersten Teil des Kurses, welcher sich ausschließlich mit den rechtlichen Grundlagen beschäftigt. Der zweite Teil "Medien für Lehrveranstaltungen gestalten" beschäftigt sich mit der Medienerstellung und Mediengestaltung für eLearning-Lerneinheiten. Im Online-Teil dieses Kurses werden (eigene) Lerneinheiten überarbeitet und durch Medieneinsatz ausgebaut. Die KursteilnehmerInnen werden dabei online zusammenarbeiten und sich gegenseitig unterstützen.
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      Medieneinsatz in der Lehre
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        Theoretischer Input, Vorbereitung von Medieneinsatz, Möglichkeiten und Perspektive, Stolpersteine, Checklisten, Audio- und Videokonferenz, Chat, Instant Messenger, Podcasts, Projektmanagement / Organisations-Tools (doodle, Zoho), kollaboratives Lernen und Arbeiten im Internet, kurzer Ausblick auf Web 2.0
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      Einrichten und Verwenden von eLearning-Kursen in Moodle
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        Theoretischer Input, Aufbau von Moodle, Einrichten von Moodle-Kursen (Einstellungen), Strukturierung von Moodle-Kursen, grundlegende Moodle-Funktionalitäten, Dateiupload, Foren, Wiki, Chat, Blog, Abstimmungen, Konzeption eines eigenen Kurses mit Moodle
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      Tipps und Tricks mit Moodle
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        Theoretischer Input, Effiziente Administration von Kursen (Archivierung, Import,...), Beurteilungsmöglichkeiten in Moodle, Kollaboratives Arbeiten mit Moodle, Aufgaben, Tests, Rollen, Gruppen
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      Web 2.0 - Neuer Medieneinsatz für die Lehre!?
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        Kurze Einführung "Was ist Web 2.0?", Präsentation von Wiki und Weblog inkl. Erfahrungsbericht, Übungen zu Wiki und Weblog, Vorstellung von weiteren Web 2.0-Medien (Social Bookmarking, Microblogging-Systeme wie Twitter etc.) sowie weitere Übungen.
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      Von der Präsenz zum E-Learning
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        Inhalte folgen
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      Wissenschaftlicher Film und wissenschaftliche Dokumentation (WS10/11)
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        Der Kurs befasst sich mit Grundlagen der Filmgestaltung. Es werden die wichtigsten Arbeitsschritte einer Filmproduktion theoretisch und praktisch erarbeitet: Drehbuch- und Storyboard-Konzept; dramaturgische Grundlagen; Umgang und Bedienung von Kamera, Beleuchtung, Ton; digitaler Videoschnitt
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      Web 2.0 und E-Learning 2.0
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        Web 2.0 und daran anknüpfend eLearning 2.0 sind heute wichtige Themen in Lehr- und Lernbereich. Dieses Modul soll helfen eine Übersicht zu geben und damit Denkanstöße für eigene Lehrveranstaltungen.Folgende Punkte werden behandelt: 1) Was ist Web 2.0? 2) Einführung in die RSS-Technologie und deren Verwendung 3) Weblogs und Einfluss auf die Medien 4) Wikis und Podcasting 5) WorldWideWeb als Arbeitsplatz 6) Einsatz von Web 2.0 - Technologien für Lehren und Lernen
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      Wissenschaftlich arbeiten mit "Zotero"
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        Zotero ist eine frei verfügbare Zusatz-Software (Plugin) für den Firefox-Browser und ermöglicht das Sammeln, Verwalten und Zitieren von Forschungsquellen. Einige der Eigenschaften die Zotero zu einem sehr nützlichen Werkzeug für das wissenschaftliche Arbeiten machen sind: - Integration in den Web Browser - automatische Extraktion von bibliographischen Informationen auf vielen Webseiten bzw. Bibliothekskatalogen - Integration vieler Medientypen (PDFs, Videos, Blogbeiträge...) - Integrierte Volltextsuche - Export von bibliographischen Angaben in verschiedenen Formaten. Zotero wird mittlerweile von mehr als 100 Institutionen empfohlen und ist der Gewinner des Citefest 2008.  Im Workshop wird die Installation und Benutzung von Zotero vermittelt.
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      Von Begleitmaterialien zum interaktiven Kurs
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        Anreicherung von Begleitmaterielien durch gezielten Einsatz von Medien und interaktiven Werkzeugen, effizientes Content-Management, Studierenden-Lehrenden-Interaktion, Auswahl und Aufbau geeigneter Szenarios; Medien - Theorie und Praxis, Web-based Trainings, Zeitersparnis und effiziente Lehre durch Nutzung interaktiver Werkzeuge
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      Kollaborative und Kooperative Formate im eLearning
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  <link>http://www.zertifikat-elearning.at</link>
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        Dieser Kurs verschafft einen Überblick über synchrone und asynchrone Werkzeuge im eLearning. Die TeilnehmerInnen lernen Vorteile und Nachteile kennen und erarbeiten für (eigene) Lehrveranstaltungen alternative Modelle mit ausgewählten Formaten. In den Online-Phasen werden diese in der Praxis auf- und ausgebaut und erprobt.
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      Virtuelle Lehre gestalten
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  <link>http://www.zertifikat-elearning.at</link>
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        Kurs für Fortgeschrittene und für Niveau II - AspirantInnen. Kennenlernen der "Richtlinie Virtuelle Lehre" der MedUni Graz. Die TeilnehmerInnen erarbeiten für (bevorzugt eigene) Lehrveranstaltungen Änderungs- bzw. Ergänzungsvorschläge und setzen diese um. Durch Peer-Reviews wird versucht, eine optimale Abstimmung der  Lehrmaterialien an die Zielgruppen zu erreichen. Die Diskussion von Evaluierungsergebnissen zu bereits abgehaltenen Lehrveranstaltungen (bitte diese mitzubringen) sowie die Erarbeitung eventuell notwendiger Änderungen am LV-Design ist nicht nur erlaubt sondern ausdrücklich erwünscht.
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      Neue Medien in Studium und Beruf
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        Mediengestützte Arbeitsformen bieten dank der Entwicklung neuer Informations- und Kommunikationstechnologien vielfältige Möglichkeiten und Herausforderungen für den Einsatz in Lern- und Bildungsprozessen an Bildungsinstitutionen, im Kulturbereich und in der Arbeitswelt. Ziel dieser Lehrveranstaltung ist es, einen umfassenden inhaltlichen Überblick über die Viel-zahl von Einsatzmöglichkeiten Neuer Medien zu bekommen. Im Mittelpunkt stehen dabei methodische, technologische und organisatorische Überlegungen zum Einsatz bestimmter Medien und Werkzeuge. Ausgehend von den Aufgabenbereichen und Erfahrungen der Akademie für Neue Medien und Wissenstransfer sollen relevante Anwendungen für EuroMACHS-Studierende themati-siert und anhand von praktischen Anwendungsfällen erläutert, aber auch kritisch reflektiert werden. Im Übungsteil werden die vorgestellten Inhalte und Ergebnisse auf spezielle und potentielle Praxisfelder angewendet.
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      Social Bookmarking mit "delicious"
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        Social Bookmarking Dienste sind webbasierte Anwendungen für die Verwaltung von Internet-Lesezeichen. Von "Social" Bookmarking spricht man deswegen, weil diese Dienste Vernetzung und Kollaboration ermöglichen. Dadurch 

eröffnet sich auch ein didaktisches Potenzial, z.B. für die kollaborative Recherche.
Gegenüber der herkömmlichen lokalen Verwaltung von Lesezeichen hat "Social Bookmarking" eine Reihe von Vorteilen: -Orts- und Computerunabhängiger Zugriff auf Lesezeichen
-Verschlagwortung statt Ordnerhierarchie
-Lesezeichen sind durchsuchbar
-Öffentliche Zugänglichkeit (private Speicherung trotzdem möglich)
-Vernetzung mit anderen Usern. Der Workshop besteht aus zwei Teilen. In einem kurzen, einführenden Vortrag werden Prinzipien und pädagogische Potenziale von Social Bookmarking - Werkzeugen behandelt. Anschließend sammeln die Teilnehmenden selbst praktische Erfahrungen mit delicious.
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      Learn@WU Basics - Wie Sie die Lernplattform Learn@WU für Ihre Lehrveranstaltung optimal nutzen
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        --- LV-Design mit Unterstützung durch die Learn@WU-Plattform --- Darstellung der Einsatzmöglichkeiten anhand von Demokursen im Livesystem --- Funktionalitäten der Learn@WU-Plattform --- Mitglieder verwalten --- Informations- und Kommunikationsmodule (Ankündigung von News, Dateiablage, FAQ, Kalender, Diskussionsforum, Gruppen-E-Mail, Chat) --- Ressourcen-/ Lernunterlagenadministration (Inhaltskatalog zur LV, Downloads, Linklisten, Aufgaben, Gruppenarbeitsverwaltungstool, Musterklausuren, Kontrollfragen) --- Wiki
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      Moodle Grundlagen für EinsteigerInnen
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        Was ist Moodle bzw. eine Lernplattform? Arbeiten mit der Lernplattform Moodle,  Kurse administrieren,  Rollenmanagement im Moodle,  Dateien hochladen,  Arbeitsmaterialien bereitstellen,  Lernaktivitäten anlegen (Abstimmung, Aufgaben,  Forum),  Gruppen anlegen,  Lernziele anlegen,  Beurteilungskategorien anlegen, TeilnehmerInnen beurteilen
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      Digitale Medien
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        Die Dynamik und das wachsende Angebot von webbasierten Werkzeugen, Systemen und Services stellen nicht nur NutzerInnen und AnbieterInnen vor neue Möglichkeiten und Herausforderungen, sondern geben auch wesentliche Impulse für die gegenwärtige Kultur in Studium, Beruf und Alltag. Das Seminar bietet die Möglichkeit, in der Auseinandersetzung mit konkreten Webanwendungen medientheoretische und technologische Konzepte gemeinsam zu erarbeiten, praktisch zu erproben und kritisch zu reflektieren. Ziel ist nicht nur die Ausbildung einer fundierten Medienkompetenz oder „web literacy“, sondern vor allem die Befähigung zur Auswahl, zum praktischen Einsatz und zur Weiterentwicklung konkreter Werkzeuge und Services im Bereich des webbasierten Lernens, Vermittelns und Arbeitens. Die konkrete Auswahl der behandelten Themen legt den Schwerpunkt auf Web 2.0 und orientiert sich an konkreten Projektvorhaben der TeilnehmerInnen.
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      Neue Medien im Lern-, Projekt- und Wissensmanagement
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        Zentrale Inhalte betreffen den Einsatz und Anwendung bestimmter Werkzeuge und Plattfor-men im Projektmanagement bzw. in der Kultur- und Bildungsarbeit, sowie dazugehörende methodische, organisatorische und gestaltungstechnische Überlegungen. Grundprinzipien von Onlinekommunikation, -interaktion und –moderation werden von Studierenden in virtuel-len Teams in Onlinephasen umgesetzt. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Einsatz von Werkzeugen zur zeit- und ortsungebundenen Zusammenarbeit in Projekten sowie Online-Informationsvermittlung mittels neuer Technologien. 
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      Erstellen von validen Multiple-Choice Aufgaben
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        --- die Vor- und Nachteilen von Multiple Choice Aufgaben --- die verschiedenen Arten von Multiple Choice Aufgaben --- der Aufbau von Multiple Choice Aufgaben --- die Erstellung von Multiple Choice Aufgaben auf verschiedenen Lernniveaus --- die Vermeidung von versteckten Lösungshinweisen (Cueing) in den Multiple Choice Aufgaben --- die gängigen Korrekturschemata im Zusammenhang mit Multiple Choice Aufgaben und deren Vor- und Nachteile --- die Erstellung von Multiple Choice Prüfungen und deren Ablauf --- die Qualitätsmessung und -sicherung von Multiple Choice Prüfungen
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      Lecturecasting - Vorlesungsaufzeichnungen erstellen und einsetzen
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        --- Einsatzszenarien für Lecturecasts in der Lehre --- Vorbereitung eines Lecturecasts (organisatorisch, technisch, medial) --- Aufzeichnung eines Lecturecasts in ausgestatteten und nicht-ausgestatteten Hörsälen --- Nachbearbeitung mit dem Learn@WU-Online-Editor --- Bereitstellung und Verwaltung von Lecturecasts auf Learn@WU
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      Inhaltserstellung mit Microsoft Infopath
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        --- Vorstellung des Programms Microsoft Infopath und Erläuterung der Anwendungsoberfläche
--- Erstellung der Lernmaterialien: Kontrollfragen (mit Multiple-Choice-, Wahr/Falsch-, Reihungs- und Zuordnungsaufgaben, offene Fragen und Lückentexten), Glossarbegriffe und Textbücher
---  Speicherung der Lernressourcen auf dem Learn@WU-System
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      Urheberrecht und eLearning
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        --- Theoretisches Modul: kurzer Abriss der einschlägigen Normen des Urheberrechts --- Praktisches Modul (Fallbeispiele aus der Praxis, Behandlung ausgesuchter Anfragen zur Thematik Urheberrecht und eLearning, inkl. Lecturecasts und Videos)
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      OLAT kommt! Das neue Lernmanagementsystem der Universität Innsbruck
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        Der Kurs erleichtert den Einstieg und die Nutzung von OLAT. Die Fortbildung befasst sich mit folgenden Themen: Allgemeines zu OLAT, Einführung in den Kurseditor, Einstellungen und Gruppenverwaltung, Informationen und Dokumente eintragen, Lernressourcen bereitstellen, synchrone und asynchrone Kommunikation (wie Forum, E-Mail Nachrichten) Vertiefung: Forum, Wikis, Blogs, Gruppenbereich, Erstellen und Abhalten von Online Tests und     Umfragen, Notenverwaltung, Bewertung,...
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      eLearning und Gender
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        Auseinandersetzung mit dem Thema Gender und Überprüfung der eigenen Vorurteile - "geheime" Anmeldung und Wahl eines Nickname.  Der Nickname kann geschlechtsneutral sein, weiblich oder männlich. (Das biologische Geschlecht der TeilnehmerInnen kennt nur das Sekretariat - siehe Kontaktinformationen, weder die Moderatorin noch die KursteilnehmerInnen - bitte unterstützen Sie diese "Geheimhaltung", um den Kurserfolg zu sichern). Während der ersten, 2-wöchigen Online Phase werden "etivities" (kleine Online Aufgaben) zum Thema eLearning und Gender gemeinsam bearbeitet und reflektiert und genderrelevante Aspekte für die eigene Lehre, den Unterricht, das Training herausgearbeitet. In der dritten Kurswoche "erraten" die TeilnehmerInnen das gegenseitige biologische Geschlecht und überprüfen die eigenen "Vorurteile" (warum raten wir, wie wir raten?). Beim einem synchronen Online Event gibt es die Auflösung des Ratespiels und eine Reflexion des Kurses. Der Kurs klingt im virtuellen Raum aus.

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      Web 2.0 und E-Learning 2.0
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  <link>http://www.zertifikat-elearning.at</link>
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        Web 2.0 und daran anknüpfend eLearning 2.0 sind heute wichtige Themen in Lehr- und Lernbereich. Dieses Modul soll helfen eine Übersicht zu geben und damit Denkanstöße für eigene Lehrveranstaltungen.Folgende Punkte werden behandelt: 1) Was ist Web 2.0? 2) Einführung in die RSS-Technologie und deren Verwendung 3) Weblogs und Einfluss auf die Medien 4) Wikis und Podcasting 5) WorldWideWeb als Arbeitsplatz 6) Einsatz von Web 2.0 - Technologien für Lehren und Lernen
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      Kombinationskurs - Social Media - ePortfolio - eLearning und Recht
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        Kombinationskurs im Ausmaß von 20 Stunden. Im Lauf des Semesters werden unterschiedliche Kursbausteine angeboten, etwa:
"	Social Media in der Lehre (FHJ)
"	eLearning und Recht (Med. Uni)
"	ePortfolio (FHJ)

Die TeilnehmerInnen nehmen am Präsenzworkshop teil und absolvieren danach die Online-Phasen.
Nachdem die TeilnehmerInnen alle 3 Kursbausteine absolviert haben, melden sie sich und äußern Interesse an dem Kursbaustein Reflexion. 
Dieser läuft rein virtuell ab. Anhand vorgegebener Fragen reflektieren die TeilnehmerInnen individuell die  drei Kursbausteine und überprüfen die Nachhaltigkeit, diskutieren ihre Reflexionsergebnisse miteinander und planen für die Zukunft. Dieser Prozess läuft moderiert ab.

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